Spitzbergen Hautnah
Wie ist das Leben in der nördlichsten Siedlung der Welt?

Longyearbyen, einer der ungewöhnlichsten Orte der Welt
Das Archipel geteilt mit einem der größten Landraubtier der Welt, einem ca. 40 km ausgebauten Straßennetz, das keine Verbindungen zu anderen Orten auf Spitzbergen herstellt, rund 1.300 km Luftlinie bis zum Nordpol und begrenztem Alkoholkauf.

DER ALLTAG
Einblicke in den arktischen Alltag
Longyearbyen liegt auf der Insel Spitzbergen im Archipel Svalbard, der zu Norwegen gehört. Es ist die nördlichste dauerhaft bewohnte Siedlung der Welt! Nur 1.300 Kilometer vom Nordpol entfernt, leben die Menschen hier unter extremen Bedingungen – Mitternachtssonne und Polarnächte, Nachbarn wie Schneefüchse und Rentiere, Häuser, die auf Stelzen stehen, und im Winter ist man eher mit dem Schneemobil als mit dem Auto unterwegs.
DAS NÖRDLICHSTE
Die Siedlung der Superlative
Da Longyearbyen die nördlichste dauerhaft bewohnte Siedlung der Welt ist, mag es wenig überraschend sein, dass hier auch viele „nördlichste“ Dinge zu finden sind. So gibt es das nördlichste Krankenhaus, den nördlichsten Supermarkt, den wohl nördlichsten Fußballplatz und den nördlichsten regelmäßig beflogenen Flughafen. Ein Ort, an dem das Leben unter extremen Bedingungen trotzdem funktioniert – alles ein bisschen weiter nördlich!


EINBLICKE
Interview mit Katja aus Longyearbyen
In diesem Interview gewährt uns Katja einen spannenden Einblick in ihr Leben und Arbeiten auf Spitzbergen. Sie erzählt von den Herausforderungen, dem Alltag und der Schönheit des Lebens dort sowie den einzigartigen Erfahrungen, die sie als Expeditions-Guide macht. Ein faszinierender Blick auf das Leben im hohen Norden!